Charles Adrien Wettach, der später zur Clown-Legende Grock wurde, wurde am 10. Januar 1880 im überwiegend französischsprachigen Jura-Dorf Loveresse (Kanton Bern) als Sohn des eher mäßig erfolgreichen Akrobaten, Uhrmachers und Gastwirts Jean-Adolphe Wettach geboren. Seine ersten Lebensphasen verbrachte der junge Charles Adrien, dem seine Eltern Akrobatik, Musizieren und Sprachen beibrachten, vorwiegend in Biel. Hier führten die Eltern ein Speiselokal. Dort, im „Paradiesli“, trat Wettach gelegentlich als Artist, Musiker und Clown auf. Ausbildungen zum Uhrmacher und zum Hotelfachmann brach Adrien schnell ab. Adriens Mutter Cécile-Fanny verschaffte ihrem vielseitig begabten, aber zunächst noch orientierungslosen Sohn 1897 schließlich eine Anstellung als Hauslehrer in Ungarn.

Hier kam Wettach in Kontakt mit der Budapester Kunstszene. 1900 begann er von hier aus seine Zirkus-Karriere als Gruppenmitglied der „Alfredianos“. Zunächst tingelte er noch als zweitrangierter „Dummer August“ durch Europa. In Nimes trat er am 1. Oktober 1903 erstmalig, an der Seite des Clowns Brick, unter seinem späteren Markennamen „Grock“ bei „Brick & Grock, Musicals and Excentrics“ als Musikclown auf.

Der Durchbruch gelang Grock vier Jahre später als Partner des „Weißen Clowns“ Umberto Guillaume, genannt „Antonet“. Grock trat in einem um mehrere Nummern zu großen, durch eine Riesensicherheitsnadel fixierten Karo-Anzug auf. Absurd dimensionierte Schuhe, Watschelgang und eine Gummiglatze vervollständigten zusammen mit der kreideweiß geschminkten Mundpartie das Grock-typische Outfit. Ein Markenzeichen von ihm war die winzige Violine, die Grock in einem gigantischen Koffer mit sich führte.

Grock, der bald vor allem in Varietes und Music Halls auftrat, perfektionierte die ihm eigene Darstellung des naiven, kindlich-melancholischen, aber letztlich doch auch gewitzten Träumers an der Seite als Stichwortgeber fungierender Partner wie Géo Lolé oder Max von Embden, die den Part des Vernunftmenschens übernahmen. Weltberühmt wurden Grocks ungläubige Wortausbrüche wie „Nit möglich!“, die zu seiner Zeit zu geflügelten Worten der Alltagssprache wurden.

Grock, der 15 Instrumente beherrschte und auch als Komponist für U-Musik erfolgreich war, stieg in den 20er Jahren zu einem der bestbezahlten Unterhaltungsstars auf. Anfang der 1930er Jahre erlitt er als Produzent und Hauptdarsteller des autobiografischen UFA-Films „Grock- Der geniale Clown“ (1931, Regie: Carl Boese) einen wirtschaftlichen Rückschlag. Seiner Popularität als Musik-Clown und Clown-Artist tat dieser Flop allerdings kaum Abbruch.

1939 zog er sich in seine ausgedehnte Villen-Anlage im norditalienischen Riviera-Ort Oneglia (Imperia) zurück. Nach 1945 trat er in dem Film „Au revoir, Monsieur Grock“ (Frankreich 1949) auf und leitete ab 1951 ein eigenes Zirkusunternehmen.

1954 verabschiedete sich Grock in einer Gala-Vorstellung von seinem Publikum. Er vertrieb sich danach die Zeit mit Gärtnerei auf seinem Besitz in Oneglia. Aber immer wieder zog es ihn für gelegentliche TV-Gastauftritte und Benefiz-Veranstaltungen zurück auf die Bühne.

Mit 70 Jahren starb Adrien „Grock“ Wettach am 14. Juli 1959 an den Folgen einer Herzerkrankung. Er hinterließ seine Frau Ines Della Casa, mit der er seit 1923 verheiratet gewesen war.

Francis Brunn erlangte Weltruhm für seine Jonglierkunst und einzigartige Körperbeherrschung. Das Publikum beeindruckte er, indem er gleichzeitig bis zu zehn Elemente jonglierte. Brunn galt als Meister der klassischen Jonglage, nicht minder jedoch als Virtuose des Spinnings: Während er Ringe um Arme und Beine kreisen ließ, drehte er Bälle auf Fingern, Füßen und Stirn. Seine zweite Spezialität war die Kontaktjonglage mit einem Ball, den er über seinen Körper führte.
Darüber hinaus erhöhte der Artist den ästhetischen Reiz seiner Kunst durch tänzerische Bewegungsabläufe, welche er in die Darbietung einband.

Vita
Franz Josef Brunn wurde am 15. November 1922 in Aschaffenburg geboren. Das Artistische lag dem Jungen offenbar im Blut: Sein Vater war nicht nur Kunst- und Turmspringer, sondern errang mehrfach die deutsche Meisterschaft im Wasserspringen. Der Sohn begeisterte sich ebenfalls für diese Disziplin sowie für Fußball. Im Jahr 1936 wurde er in die Olympia-Nachwuchsmannschaft der Wasserspringer berufen. Ein Besuch der Vorstellung “Menschen, Tiere, Sensationen” löste seinen Wunsch aus, den Beruf des Artisten zu ergreifen. Im Alter von 17 Jahren, nachdem er drei Jahre lang eine Artistenschule besucht hatte, trat der Jongleur erstmals öffentlich auf.

Den endgültigen Durchbruch erreichte Franz Josef Brunn gemeinsam mit seiner Schwester, wobei ihr Vater das Management übernahm. Im Rahmen einer Berliner Gala, zu Ehren Paul Linckes, traten die Geschwister 1941 erstmals als Paar auf. Noch während des Krieges gastierten sie in Europa. Bereits kurz nach Kriegsende folgten Gastspiele in den USA.
Anfangs assistierte Lieselotte ihrem Bruder lediglich. Wie sich jedoch erwies, besaß sie das gleiche Talent und avancierte bald zur schnellsten Jongleuse der Welt.
Ab 1946 verlagerte sich der Lebensmittelpunkt der gesamten Familie in die USA, weil Francis und Lottie Brunn hier mehrjährige Verträge erhalten hatten. In Los Angeles, zehn Jahre nach ihrer gemeinsamen Premiere, traten die Geschwister ein letztes Mal zusammen auf. Beide setzten ihre Karrieren anschließend erfolgreich als Solisten fort.

1970 erlitt Francis Brunn eine Hüftverletzung, während eines Gastspiels in Paris. In den folgenden Jahren musste er einige Gelenkerkrankungen operativ behandeln lassen. Trotz seiner gesundheitlichen Probleme trat der Artist weiterhin in Shows auf. Erst 1994, nach 55 Jahren als Jongleur, beendete er seine Laufbahn.
Francis Brunn starb am 28. Mai 2004. Sein Grab befindet sich im George Washington Memorial Park, in Paramus, New Jersey.

Glanzlichter
Ab 1951 arbeitete Francis Brunn bevorzugt in Shows, zumeist in Las Vegas, wo er u.a. mit Harry Belafonte, Frank Sinatra, Sammy Davis jr. und Jerry Lewis zusammentraf.
Nach einem kurzen Gastspiel, 1959 in Melbourne und Sydney (Australien), kehrte er in die USA zurück. Im gleichen Jahr trat er im Weißen Haus auf, anlässlich des Geburtstagsballs für Eisenhower.
1962 folgten Galas an der US-amerikanischen Ostküste sowie ein Auftritt bei Bob Hope.
1963 gab Francis Brunn eine Vorführung in London: Im The Prince of Wales Theatre waren sowohl Königin Elisabeth II. als auch die Königin Mutter anwesend.

Die Luftakrobatik unterteilt sich in verschiedene Disziplinen; hierzu zählt beispielsweise das Turnen am Trapez, am Vertikaltuch bzw. Vertikalseil oder am Luftring. Unabhängig von der jeweiligen Disziplin erfordert die Luftakrobatik vom Turner bzw. Akrobaten unter anderem Kraft, Gewandtheit und Geschick.
Elemente der Luftakrobatik finden sich sowohl in Bereichen des Leistungssports als auch bei artistisch-kulturellen Darbietungen.

Trapez:
Das Trapez besteht aus einem Holm, der an beiden Enden jeweils mit einem herabhängenden Seil befestigt ist. Das Trapez gilt als Turngerät, das sowohl von Einzelturnern (bzw. Einzelartisten) als auch parallel von mehreren Turnern (wie beispielsweise das Partnertrapez) genutzt werden kann. Heute findet die Luftakrobatik am Trapez vor allem noch im Zirkus statt.
Beim Turnen am Partnertrapez übernehmen die beteiligten Partner häufig verschiedene Rollen: So hat einer der Partner beispielsweise die Position des Fängers und der andere Partner die Position des Fliegers. Der Fänger hält sich dabei überwiegend in stabiler Position am Trapez, während der Flieger Figuren in der Luft durchführt und vom Fänger aufgefangen wird. Auch sind synchrone Darbietungen möglich, die mehrere Artisten an jeweils einem gesonderten Trapez durchführen.

Vertikaltuch/Vertikalseil:
Das Vertikaltuch kann unter anderem ähnlich genutzt werden wie das Trapez. Beim Vertikaltuch handelt es sich um ein Tuch, das in dessen Mitte an der Decke angebracht ist. Die sich ergebenden zwei Teile des Vertikaltuchs ermöglichen dem Artisten dann trapezähnliche Akrobatiken. Außerdem kann das Vertikaltuch durch mehrfaches Schlingen um den Körper erklommen werden; im Anschluss können die Wicklungen wieder gelöst werden, indem sich der Akrobat kontrolliert am Tuch hinabschnellen lässt.
Die Länge eines solchen Vertikaltuchs hängt dabei unter anderem ab von der Höhe der Örtlichkeit, in der eine artistische Darbietung stattfindet und von den Akrobatiken, die ein Artist durchführen möchte.
Neben den artistischen Darbietungen ermöglicht das Vertikaltuch dem Zuschauer auch farbliche Effekte.
Auch das Vertikalseil ist ähnlich wie das Vertikaltuch an der Decke befestigt und ermöglicht das Durchführen verschiedener Akrobatiken; dazu ist es beispielsweise mit einer Schlaufe versehen, die der Artist nutzen kann. Das Vertikalseil muss bestimmte Materialbeschaffenheiten aufweisen, denn ein zu glattes Seil bietet dem Akrobaten nicht den benötigten Halt, während ein zu raues Seil zu Verletzungen des Akrobaten führen kann. In der Regel hat ein Vertikalseil einen ungefähren Durchmesser von 5 Zentimetern.

Luftring:
Auch der Luftring wird mit einer Aufhängung an der Decke befestigt. Außerdem ist es möglich, die verschiedenen Geräte der Luftakrobatik miteinander zu verbinden; so kann beispielsweise am Luftring ein Vertikaltuch angebracht werden.

Seiltanz:
Beim Seiltanz laufen oder tanzen Artisten auf einem horizontal gespannten Seil; auch Kunststücke können beim Seiltanz durchgeführt werden.

Trampolinspringen:
Beim Trampolinspringen werden Elemente aus Luft- und Bodenakrobatik verbunden.

Verbreitete Luftakrobatiken bauen disziplinübergreifend auf ähnlichen Grundprinzipien auf; so sind an den meisten mit Wirbel befestigten, vertikalen Turngeräten Drehungen möglich; ebenso wie Auf- und Abgänge oder Abfaller.

Seit dem Jahr 1974 begeistert das internationale Zirkusfestival des Fürstentums Monaco die zirkusverliebten Menschen in aller Welt. Dabei handelt es sich nicht nur um eine reine Vorstellung der nennenswerten Artisten der globalen Manegen, sondern zugleich um einen Wettbewerb besonderer Attraktionen und Clowns.
Bei diesem Zirkusevent tragen die Teilnehmer eine Art Weltmeisterschaft der zirzensischen Acts aus. Im Jahr 2012 findet diese Meisterschaft – mit der anschließenden Verleihung des goldenen Clowns für die beste Leistung – vom 19. Januar bis zum 05. Februar statt.

An der Côte d’Azur, im kleinen französischsprachigen Fürstentum, wurde das Festival vor 37 Jahren vom damaligen Oberhaupt, dem Fürsten Rainier III. von Monaco gegründet, der selbst ein großer Zirkusliebhaber war. Mit dieser Art der Veranstaltung sollte einem Künstlerzweig geholfen werden, der es zum damaligen Zeitpunkt besonders schwer hatte und um das Überleben kämpfte. Daraus entwickelte sich der heutige Wettstreit.

Vor einer fachbezogenen Jury treten während des Festivals Clowns und Artisten auf. Dort lassen sie ihre Akrobatik und andere Zirkusnummern bewerten. Früher wurde das Festival von Rainier III. eröffnet. Seit dessen Tod übernimmt die jüngste Fürstentochter Stephanie von Monaco diesen Part. Inzwischen ist auch Prinzessin Stephanies älteste Tochter Pauline in das Geschehen involviert.

Zum Aufgabenbereich der jüngsten Jurorin gehört eine Neuerung des Wettkampfes. Im Rahmen einer Veranstaltung unter dem Titel „New Generation“ dürfen junge Artisten und ihre Programmnummern das Festival ergänzen. Künstler aus elf verschiedenen Ländern werden die Manege mit Leben erfüllen. Die Nachwuchskünstler des ersten Newcomer-Wettbewerbs stammen unter anderem aus der Ukraine und der Schweiz, Frankreich, Russland, Italien, Dänemark, Australien, China oder den Niederlanden.
Sehenswerte Zirkusnummern verspricht den Zuhörern auch die Open-Air-Show am 21. Januar mit bekannten Künstlern auf dem Port Hercule.

Monaco ist ein geeigneter Austragungsort für das Zirkusfestival und das Fürstentum weiß seine Vorteile auszunutzen um bei dieser Gelegenheit von sich reden zu machen. Eine weitere Besonderheit des Festivals besteht in den außergewöhnlichen Bewertungsregeln der Jury, denn hier geht es nicht allein darum, den Publikumsliebling aus der Vielzahl an Artisten herauszufiltern.
Nach einem vorgegebenen Kriterienkatalog bewerten die Juroren in erster Linie den Schwierigkeitsgrad und die Originalität der einzelnen Nummern. Auch die Darstellungsroutine der Artisten, die vorwiegend einzeln oder in Duos auftreten, fließt in die Bewertung mit ein.

Das neue Festspielprogramm listet beispielsweise die Truppe der „Starken Männer aus der Mongolei“ ebenso, wie das französische Rollerskate-Duo Pillar, das russische Clownduo Bobylev, den ungarischen Jongleur Steve Eleky, die marokkanische Akrobatentruppe „Troupe Scherifische“, die Russin Ekaterina Shavrina am Hochtrapez, den Elefanten- und Pferdedompteur René Casselly aus Deutschland oder das Dressurduo Stipka aus Tschechien.

Im Jahr 2012 wird das Festival von einem bunten Rahmenprogramm getragen. In den Schaufenstern der Stadt am Mittelmeer präsentieren sich Künstler den Passanten. Eine Ausstellung alter Kostüme aus den Manegen der Welt wird ebenso ihre Besucher finden, wie die 30 Aubusson-Teppiche, die im Théâtre Princesse Grace zu sehen sein werden.

Der Ringling Brothers Circus wurde 1884 in den Vereinigten Staaten gegründet. Die Gründer waren die fünf Ringling-Brüder Albert (Al), Alfred T. (Alf), Charles, John und Otto, später kamen noch die restlichen beiden Brüder Henry und August (Gus) dazu. Der Sitz des Ringling Brothers Circus war in Baraboo im Bundesstaat Wisconsin. Das Unternehmen wurde bald als “Kings of the Circus World” bekannt. Der offizielle Name lautete “Ringling Bros. United Monster Shows, Great Double Circus, Royal European Menagerie, Museum, Caravan, and Congress of Trained Animals”. Der bekannte Zirkus tourte damals durch alle Länder der Welt, in denen solche Vergnügungen bezahlt wurden.

Die Ringling Brothers hatten damals nur einen großen Konkurrenten: Phineas Taylors Barnum’s Grand Travelling Museum, Menagerie, Caravan and Circus, zur Zeit unmittelbar vor Gründung des Ringling Brothers Circus das größte Zirkusunternehmen der amerikanischen Geschichte. Dieses Unternehmen wurde von Phineas Taylor Barnum aufgebaut, der schon mit 12 Jahren seine wechselvolle Karriere im Showbusiness mit viel Talent für Vermarktung gestartet hatte. 1870 brannte sein American Museum New York, das größte Unterhaltungsspektakel des 19. Jh., unter nicht geklärten Umständen ab. Phineas konzentrierte sich nun auf das Zirkusgewerbe und gründete seinen Zirkus, der auch schnell erfolgreich wurde.

1885 fusionierte er mit James Anthony Bailey, der “Barnum London Circus” entstand. Ein schrecklicher Unfall des berühmtesten Elefanten der Welt (Jumbo, der König der Elefanten) und rechtliche Streitigkeiten rund um den Tierschutz schwächten die “Barnum & Bailey Greatest Show on Earth” gerade in den 1880er Jahren, was der neuen Konkurrenz zugute kam. Nach dem Tod P. T. Barnums 1891 führte James A. Bailey das Unternehmen im Alleingang zu neuen Erfolgen, um 1900 konnte der Circus bietet Sitzgelegenheiten für über 8000 Besucher bereitstellen. Als James A. Bailey jedoch 1906 starb, war kein Nachfolger in Sicht, die Ringling Brothers konnten ihren größten Konkurrenten übernehmen. Damit war das größte Zirkusunternehmen der Welt entstanden, es trug den Namen “Ringling Brothers and Barnum & Bailey Circus”.

Der gewaltige Zirkus nannte sich ab 1919 “Ringling Brothers Barnum and Bailey Circus” mit Winterquartier in Sarasota, Florida USA. Er beeindruckte die Menschen mit Elefantengruppen und Musikwagen, Reitdamen und Wettrennen. Es gab einen Prunkwagen, der von 40 Pferden gezogen wurde, auch ein Katzen-Orchester gehörte zur “größten Schaustellung der Erde”. Auch Katastrophen blieben nicht aus: 1944 brannte der Zirkus in Connecticut nieder, fast 200 Menschen wurden getötet, Hunderte verletzt.

Die Kunst verschiedener Metiers wurde durch den wohl berühmtesten Zirkus der Welt beeinflusst und brachte unvergessene Werke hervor: 1942 komponierte Igor Strawinski für eine Ballettvorstellung im Zirkus die Zirkuspolka, deren Originaltitel “Circus Polka: For a Young Elephant” war. Die 1944 herausgebrachte Orchesterfassung gehört zum Standardprogramm großer Orchester. 1952 drehte Regisseur Cecil B. DeMille den Spielfilm “Die größte Schau der Welt”, Charlton Heston, Dorothy Lamour und James Stewart waren dabei. Durch den Film kam der legendäre Clown Lou Jacobs zum Zirkus, der in den 1970er Jahren war Lou Jacobs das Ringling Bros. and Barnum & Bailey Clown College mitbegründete. Er konnte die höchsten Auszeichnungen der Zirkuswelt erringen.

“The Greatest Show on Earth” existiert bis heute, das Hauptquartier sitzt in Vienna, Virginia. Die große Show bietet zahlreiche neue Attraktionen. Sie hat nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.

Der Zirkus Roncalli darf in seiner über 30 Jahre andauernden Geschichte auf eine ereignisreiche und insgesamt durchaus positive Zeit zurückblicken. Er gehört inzwischen zu den renommiertesten Zirkussen der Welt und weiß sein Publikum stets durch neue Attraktionen und Programmangebote in seine Manege zu locken.

Sein Debüt feiert der Zirkus im Oktober 1975 im Rahmen des Wiener Festivals „Steirischer Herbst“ unter Leitung der Gründer Bernhard Paul und André Heller. Der Name des Zirkus lässt sich unter anderem auf die hohe Popularität des damaligen Papstes Johannes XXIII. zurückführen, dessen bürgerlicher Name Angelo Giuseppe Roncalli war.

Nachdem der erfolgreichen Welturaufführung am 18. Mai 1976 in Bonn mit dem Programm „Die größte Poesie des Universums“, führte ein Streit zwischen Paul und Heller im Oktober des gleichen Jahres in München zur zwischenzeitlichen Auflösung des Zirkus und erstickte zunächst alle Hoffnungen auf eine erfolgreiche Geschichte des Zirkus im Keim.

Erst 1980 konnte in Köln die Erfolgsgeschichte Roncallis dank der finanziellen Hilfe des Kabarettisten Emil Steinberger fortgesetzt werden. Das Programm „Die Reise zum Regenbogen“, bei denen die Pantomimen „Pic und Pello“ zu Publikumsmagneten avancierten, sorgte in den Folgejahren für steigende Zuschauerzahlen, die 1984 in Berlin ihren Höhepunkt fanden, als in vier Monaten 350.000 Besucher in die Zirkuszelte strömten.

Als 1992 die Versöhnung zwischen den Herren Paul und Heller folgte und weitere Projekte wie das Varieté Wintergarten, das inzwischen in Berlin zu einem der erfolgreichsten Theaterstücke gehört, angegriffen wurden, konnte man zudem auf Sendungen der Show im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zurückblicken.

Stolz blickt man auch als einziger bundesdeutscher Zirkus auf den Aufenthalt in der UdSSR im Jahr 1986 zurück. Man schaffte es trotz politischer Differenzen, vergnügliche Abende zu schaffen und somit auch einen Beitrag in der Annäherung zwischen West und Ost zu leisten. Hier ist außerdem zu bemerken, dass sich der Zirkus Roncalli durch seine bundesweit steigende Resonanz seinen gesellschaftlichen Pflichten durchaus bewusst war und ihnen gerne entgegenkam. So wurden beispielsweise 1991 durch den Verkauf des Buches „Roncalli und seine Artisten“ 200.000 D-Mark an das Kinderhilfswerk Unicef gespendet und 1996 im Rahmen des zwanzigjährigen Bestehens nochmals 350.000 D-Mark für Unicef eingespielt.

Im neuen Jahrtausend geht die Erfolgsgeschichte mit restlos ausverkauften Zelten in allen Städten Deutschlands nahtlos weiter. Es wird nun aber nicht mehr nur in Einzelfällen, sondern in beständiger Regelmäßigkeit in anderen Städten wie Wien, Graz und Linz und seit 2010 auch in Amsterdam gespielt.

Momentan führt der in der Zirkuswelt überall bekannte Clown David Larible durch das aktuelle Programm. Wie kein anderer versteht er es, das Publikum in seiner unnachahmlichen und komischen Art zu verzaubern.

Die Geschichte des Cirque du Soleil beginnt Anfang der 80er Jahre in einer kleinen kanadischen Stadt, in Baie-Saint-Paul, knapp 100 Kilometer nordöstlich von Quebec City. Gilles Ste-Croix gründete zunächst die „Les Échassiers de Baie-Saint-Paul“, eine Gruppe aus Artisten wie Tänzer, Jongleure, Stelzenläufer, Feuerschlucker und Straßenmusikanten. Die „Les Échassiers“ stießen sofort auf große Begeisterung bei den Einwohnern des kleinen kanadischen Dorfs.

Der 450. Jahrestag von Jacques Cartiers Entdeckung Kanadas wurde in Quebec 1984 groß gefeiert. Die Provinzhauptstadt suchte nach einer Show, die diese Feier in die gesamte kanadische Provinz bringen sollte. Eines der Mitglieder der „Les Échassiers“, Guy Laliberté, konnte die Organisatoren überzeugen, eine Tournee der Artisten des im selben Jahr gegründeten „Cirque du Soleil“ durch die Provinz zu veranstalten. Zu der Zeit arbeiteten gerade einmal gut 70 Mitarbeiter bei dem „Zirkus der Sonne“. Doch mit dieser Tournee begann die erfolgreiche Geschichte des Cirque du Soleil, bis heute hat dieser außergewöhnliche Zirkus mehr als 250 Städte in der gesamten Welt bereist und knapp 100 Millionen Zuschauer begeistert.

Heute hat der Cirque du Soleil seinen internationalen Hauptsitz in Montreal. Hier werden die Ideen für die Auftritte der heute mehr als 1.000 Artisten geschmiedet, hier arbeiten fast 1.800 Menschen täglich daran, die Shows noch besser zu gestalten und dem Publikum ihre Künste noch näher zu bringen. Mitarbeiter und Artisten kommen aus mehr als 40 verschiedenen Ländern und sprechen gut 25 unterschiedliche Sprachen.

In dem Hauptsitz in Montreal sind neben Büroräumen und den Werkstätten der Handwerker auch zahlreiche Trainingshallen, ein Tanz- und ein Theaterstudio sowie Fitnesseinrichtungen zu finden. In diesen Studios müssen alle neu gecasteten Artisten vorbereitende Trainings, die von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten dauern können, absolvieren. Erst dann werden sie festes Mitglied der Truppe des Cirque du Soleil.
Zudem gibt es mehrere Außenstellen, die die Mitarbeiter auf der ganzen Welt vor Ort unterstützen.

Mit der Zeit wuchs der Cirque du Soleil, heute hat er die Mittel, weltweit seinen Träumen und Ideen nachzugehen. Seitdem engagiert sich die Show in zahlreichen sozialen und gemeinnützigen Projekten, die sich vor allem an sozial benachteiligte Jugendliche richten. Zudem setzt sich der Cirque du Soleil in über 20 Ländern für die Zukunft der Erde und die Bekämpfung der Armut ein. Sein Erfolgsrezept liegt hierbei in der Verbindung von verzaubernder Kunst, Geschäftssinn und großem sozialen Engagement.

Guy Laliberté gründete in diesem Sinne die Organisation „One Drop“. Sie widmet sich dem Kampf gegen die Armut und arbeitet daran, Menschen in Entwicklungsländern einen Zugang zu dem kostbaren Gut Wasser zu ermöglichen.

Schon in seiner Kindheit war der 1880 geborene Regisseur Tod Browning vom Zirkus fasziniert gewesen. Mit 16 Jahren riss er von zu Hause aus, um in der folgenden Zeit mit Wanderzirkussen und Jahrmärkten durch die Gegend zu ziehen, wo er unter anderem als Zauberer, Tänzer und Clown auftrat. Seine Karriere als Regisseur begann in der Stummfilmzeit, und nachdem 1923 die Kurzgeschichte „Spurs“ von Tod Robbins erschienen war, drängte er darauf, dass das Studio MGM sich die Rechte daran sicherte: In einer Verfilmung dieser Geschichte wollte er die Erfahrungen verarbeiten, die er während seiner Zirkusjahre gemacht hatte. Nachdem er bereits vier Jahre an dem Projekt gearbeitet hatte und seine „Dracula“-Verfilmung mit Bela Lugosi in der Hauptrolle zu einem Riesenerfolg geworden war, bekam Browning grünes Licht für seine Adaption der Geschichte, die 1932 unter dem Titel „Freaks“ in die Kinos kam.

In den Sideshows der damaligen Zirkusse wurden häufig sogenannte Freaks ausgestellt — größtenteils Menschen mit körperlichen Missbildungen. Tod Brownings Film erzählt von einer Trapezkünstlerin, die einen dieser Freaks — den kleinwüchsigen Hans — heiratet, um an seine Erbschaft zu geraten. Als sie eine Affäre mit einem anderen Artisten beginnt und die beiden Hans zu ermorden planen, verbünden sich die Freaks gegen sie.

Bemerkenswert sind vor allem die Darsteller, die für „Freaks“ engagiert wurden: Darunter Frances O’Connor, die ohne Arme auf die Welt gekommen war, Prince Randian, der weder Arme noch Beine hatte, die „bärtige Dame“ Jane Barnell und die siamesischen Zwillinge Daisy und Violet Hilton. Ungewöhnlich ist auch, dass die Freaks, die in den Sideshows als Monster ausgestellt wurden, in diesem Film die Helden sind: Obwohl „Freaks“ offen auf die Sensationsgier des Publikums abzielt, behandelt er seine Hauptfiguren mit Respekt, und in vielen Szenen verlässt Tod Browning den Bereich des Horrorfilms und zeigt den Alltag des Zirkusses und seiner Künstler.

Leider gilt die ursprüngliche, 90-minütige Schnittfassung des Regisseurs heute als verschollen: Bei Testvorführungen reagierte das Publikum äußerst schockiert auf die Darstellung der Freaks und die Brutalität einiger Szenen. MGM ließ „Freaks“ um eine halbe Stunde kürzen und verpasste ihm eine neue Rahmenhandlung. Dennoch wurde der Film ein Misserfolg, und Tod Brownings Karriere war weitgehend ruiniert. Im Laufe der 1930er drehte er noch vier weitere Filme, bevor er sich aus der Öffentlichkeit zurückzog und 1962 starb. Zu dieser Zeit begann sein Film, in den Mitternachtsvorstellungen doch noch ein Publikum zu finden: Über 30 Jahre nach seiner Entstehung entwickelte sich „Freaks“ langsam zum Kultfilm.

Charlie Chaplin ist immer noch einer der bekanntesten Komiker der Welt. Sein Aussehen, sein Erscheinungsbild, sein einzigartiges Ausdrucksspiel haben sich für alle Zeiten in den Köpfen der Menschen eingeprägt. Melone, Zweifingerbart, zu große Schlapphosen und ein Spazierstock genügten bereits, um Tränen über ihn zu lachen und ihn über seinen Tod hinaus unvergesslich zu machen.
Chaplin ist insbesondere ein Vertreter des Stummfilms, war nicht nur Schauspieler, sondern auch Regisseur, Komponist und Produzent und nahm daher auch etliche eigene Projekte in Angriff. Dabei war er jedoch nicht nur Komiker, sondern setzte sich häufig sehr kritisch mit verschiedenen Themen auseinander, was nicht immer nur Anerkennung mit sich brachte, insbesondere bei denen nicht, die er durch seine Schauspielkunst in Frage stellte. Seine Parodien sollten Hinweis auf Missstände, Obskurantismus, Fanatismus und viele andere Dinge sein, versinnbildlichten Fehlgriffe der Politik ebenso wie menschlich Allzumenschliches. So sieht man ihn dann auch in der Parodie eines Adolf Hitlers als einen tragisch komischen Diktator und Verweisenden auf das Fatale des Faschismus, gleichzeitig prangerte er mit dieser Slapstick Parodie auch den Militarismus und die US Staatsmacht an, was dieser in Bezug auf den damals noch nicht als wahnsinnig anerkannten Machtbesessenen ein Dorn im Auge war, weshalb der Film zunächst auch zensiert wurde. Auch Chaplins Forderung einer zweiten Front gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg wurde sehr skeptisch aufgenommen, überhaupt brachte ihm seine Art, sich kritisch zu äußern oder über die Missstände lustig zu machen, etliche Schwierigkeiten ein, wodurch er dann nicht nur als Jude beschimpft wurde, was er nicht war, sondern später auch als Kommunist betitelt und verdächtigt wurde, was ihm die Ausweisung aus den Vereinigten Staaten einbrachte.

Geboren wurde Chaplin am 16. April 1889 in einer Künstlerfamilie in London. Er wuchs in großer Armut auf und lernte etliche Waisenhäuser von innen kennen. Seine Mutter hatte psychische Probleme, sein Vater starb als schwerer Alkoholiker, so ist seine Kindheit keinesfalls leicht zu nennen. Bereits in jungen Jahren zog es Chaplin an die Londoner Bühnen, wo er auch verschiedene erste Arrangements hatte, mit der Truppe herumreiste und als Schauspieler erste Erfolge verbuchen konnte.
Nachdem Chaplin 1915 seinen ersten Film gedreht hatte, zog er nach Kalifornien, genauer nach Hollywood, und stellte dort eine eigene Schauspieltruppe zusammen. Von nun an schrieb er die Drehbücher selbst und führte auch Regie. Sein bekannter Film „The Tramp“ erschien. Hierbei entwickelte er seine originelle Rolle des Landstreichers, der trotz seiner Armut die Manieren eines Gentlemen an den Tag legt und darum umso häufiger auf die Nase fällt. Chaplin wurde bald einer der bestbezahltesten Schauspieler Hollywoods. Seine Rolle „Chaplin“ wurde vielfältig vermarktet und erfreute sich beim Publikum großer Beliebtheit. Ganz anders reagierten die politischen Häupter der Vereinigten Staaten, was nicht nur im Ersten Weltkrieg eine politische Kampagne gegen Chaplin auslöste , da er sich als überzeugter Pazifist weigerte, als Soldat in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, sondern auch während und nach dem Zweiten Weltkrieg immer wieder zu erheblichen Schwierigkeiten führte. Obwohl er die Chaplin-Studios in Hollywood einweihte und mit anderen Schauspielern zusammen die Firma “United Artists” gründete, musste sich Chaplin wiederholt vor dem Untersuchungsausschuss für amerikanische Umtriebe verantworten und wurde schließlich 1952 nach einer Reise wegen angeblich subversiver Umtriebe nicht mehr in die Vereinigten Staaten zurückgelassen. Von da an lebte Chaplin in der Schweiz und starb dort auch am 25. Dezember 1977.

Auch nach seinem Tod fand Chaplin noch keine Ruhe. So wurde seine Leichnam vom Schweizer Friedhof gestohlen und die Familie Chaplins um ein Lösegeld erpresst. Das fragwürdige Unternehmen scheiterte, die Kidnapper konnten gefasst werden. So ist Chaplins Leben wie auch sein Tod immer noch ein Film, der knistert und stumm eine erstaunliche Geschichte erzählt.

Harry Houdini gilt als einer der größten Magier aller Zeiten. Seine vielfältigen Tricks, Entfesslungen und Illusionen brachten ihm eine ganze Reihe von Spitznamen ein. Bekannt ist er als “König der Karten”, “Meister der Magie” oder “Handschellen König”. Im Folgenden sollen seine bekanntesten und spektakulärsten Illusionen, Tricks und Entfesslungen vorgestellt werden.
1892 entwickelte Houdini gemeinsam mit seinem Bruder Theo einen spektakulären Trick. Houdini wurde gefesselt in einem Koffer eingesperrt, während sein Bruder ungefesselt draußen stand. Anschließend wurden beide für Sekunden von einem Vorhang verdeckt. Als der Vorhang wieder gelüftet wurde, stand Houdini ungefesselt neben dem Koffer. Als er diesen öffnete, befand sich sein Bruder gefesselt in diesem.
1896 gelang es Houdini, sich aus einer Zwangsjacke zu befreien. Diesen Trick feilte er immer weiter aus und bald gelang ihm die Flucht, auch wenn er dabei kopfüber von einem Kran oder einem hohen Gebäude hing.
Die Zwangsjackenbefreiungen an öffentlichen Plätzen mit vielen Zuschauern brachte ihm eine Menge Aufmerksamkeit ein.
1898 entwickelte Houdini die “Handschellen Herausforderung”. Houdini bot jeder Person aus dem Publikum eine Menge Geld, wenn ihm diese ein Paar Handschellen geben könnte, aus denen er sich nicht befreien können würde. Bei keinem seiner Auftritte musste er bezahlen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt der Trick als er sich 1900 bei Scotland Yard aus Handschellen befreite. Doch die berühmteste Befreiung gelang ihm in Paris. Er ließ sich mit Ketten und Handschellen fesseln und sprang anschließend in die Seine. Solch außergewöhnliche Auftritte machten ihn zum höchstbezahlten Künstler in Europa.
In San Francisco sprang Houdini von einer Brücke ins Meer. Seine Hände waren dabei mit Handschellen gefesselt und an seine Knöchel wurde eine Kette mit einer knapp 40 Kilogramm schweren Kugel gehängt.
Einen neuen Trick zeigte er 1908 in St. Louis. Dabei wurde Houdini in einer riesigen mit Wasser gefüllten Milchkanne eingeschlossen. Kurz nach seinem Auftritt versuchte jemand den Trick zu imitieren und ertrank bei dem Versuch.
1914 präsentierte Houdini eine chinesische Wasserfolter Zelle. Er sperrte sich selbst in die Zelle, wo er kopfüber im Wasser hing. Die Flucht gelang ihm, obwohl viele Filme vorgaben Houdini zu zeigen, wie er bei dem Versuch stirbt.
Eine seiner bekanntesten Illusion war Jenny, der “verschwundene Elefant”. Zu der Zeit der größte Trick aller Zeiten, aufgeführt auf einer gigantischen Bühne in New York City.
Zu seinen schwierigsten Tricks gehörte sein beliebter und berühmter “Nadel Trick”. Dabei schluckte er eine ganze Reihe von Nadeln und Faden. Nach kurzer Zeit zog er die Nadeln wieder aus seinem Mund. Alle säuberlich auf dem Faden aufgereiht.
Houdinis Tricks faszinieren noch heute und werden von vielen Illusionisten imitiert. Houdini gab stets zu, dass er mit Tricks arbeitete und keine übernatürlichen Fähigkeiten besitzt. Auch ohne schaffte er es, einer der berühmtesten und besten Zauberkünstler alles Zeiten zu werden.

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